Die FAMÖ - Fachvereinigung Möbelspedition, Umzugslogistik und Relocation Hamburg e.V. - wurde 1948 gegründet, um die Interessen der Hamburger Möbelspediteure gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit wahrzunehmen. Zur Zeit gehören dem Verband 22 Mitgliedsunternehmen an - vom Ein-Mann-Betrieb bis hin zu Unternehmen mit über 100 Angestellten. Unsere Mitglieder kümmern sich mit 180 Möbelwagen und 600 Mitarbeitern um die Belange ihrer Kunden.
Alle Mitglieder verpflichten sich, verbindliche Qualitätsstandards einzuhalten. Dazu gehören besonders eine sachgerechte Kundenberatung und der Einsatz von geeigneten Fahrzeugen sowie Fachpersonal. Außerdem sind unsere Mitglieder verpflichtet, korrekte und nachprüfbare Abrechnungen zu erstellen und bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Kunden das Urteil einer neutralen Schlichtungsstelle zu respektieren. Die meisten unserer Mitgliedsfirmen nehmen an der Zertifizierung "geprüfter amoe:spediteur" teil. Alle bundesweit zertifizierten Umzugsspediteure und viele nützliche Informationen rund um Ihren Umzug finden Sie auch auf der Website www.umzug.org
19.05.2026 16:00 UHR | Jahreshauptversammlung der FAMÖ |
| Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung wird am Dienstag, den 19. Mai 2026, ab 16.00 Uhr bei uns in der Geschäftsstelle stattfinden. Die offizielle Einladung folgt zu gegebener Zeit. Wo? FAMÖ Uhlandstraße 68 22087 Hamburg Wann? 19.05.2026, 16:00bis 20:00 Uhr | |
19.06.2026 16.00 UHR | JAMÖ-Tagung | Volkach Termin: 19.06.2026, 16.00 Uhr bis 21.06.2026, 12.00 Uhr |
Wo? Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V. Meschede Wann? 19.06.2026, 16.00Uhr bis 21.06.2026, bis 12.00 Uhr | |
20.02.2027 8:30 UHR | 24. Tag der norddeutschen Möbelspediteure Termin: 20.02.2027, 8:30 bis 14:30 Uhr |
Wo? Fachvereinigung Möbelspedition im GVN Wann? 20.02.2027, 8:30bis 14:30 Uhr | |
08.04.2027 | AMÖ-Tagung | Berlin Termin: 08.04.2027 Uhr bis 09.04.2027 |
Wann? 08.04.2027bis 09.04.2027 |
PRESSE | AMÖ: Offener Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz: "Krise bedroht Unternehmen der Verkehrsbranchen" 14.04.2026 Berlin, 10. April 2026 Mit dem angehängten offenen Brief haben wir uns gemeinsam mit unseren Partner-Verbänden Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V., Bundesverband Paket- und Expresslogistik e. V. (BPEX), DSLV Bundesverband Spedition und Logistik und Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. an Bundeskanzler Friedrich Merz gewandt. Die wirtschaftliche Lage im mittelständisch geprägten Verkehrsgewerbe spitzt sich immer weiter zu. Mit Ausbruch des Iran-Krieges und der daraus resultierenden Ölkrise sehen sich die durch uns vertretenden Unternehmen mit existenziellen Bedrohungen konfrontiert. Wir appellieren eindringlich an die Bundesregierung, die Dramatik dieser Entwicklung anzuerkennen und entschlossen zu handeln. Es braucht jetzt kurzfristige und wirksame Entlastungen bei Energie- und Betriebskosten. Wir fordern daher konkret: 1. Absenkung der Energie- und Stromsteuern auf das europäische Mindestmaß 2. Die Umsetzung bereits vereinbarter Maßnahmen wie der Abschaffung der CO₂-Doppelbesteuerung 3. Eine temporäre Preisdeckelung wie bei unseren europäischen Nachbarn oder alternativ Direktrückzahlungen über das BMF an die betroffenen Unternehmen 4. Absenkung der Stromsteuer, um jetzt und zukünftig nachhaltig die Antriebswende zu beschleunigen und um die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen zu reduzieren |
PRESSE | AMÖ: Verkehrsverbände sehen im Entlastungspaket einen ersten Schritt, mahnen aber weitere Maßnahmen an 14.04.2026 Berlin/Frankfurt am Main, 13. April 2026 Die führenden Verbände der Verkehrs- und Logistikbranche bewerten die von der Bundesregierung beschlossenen Entlastungsmaßnahmen als einen ersten und längst überfälligen Schritt zur Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland. Die temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe trägt dazu bei, den akuten Kostendruck auf Unternehmen kurzfristig zu mindern. "Die Beschlüsse der Bundesregierung zeigen, dass die Dramatik der Lage endlich erkannt wurde und nun erste konkrete Schritte folgen", erklären die unterzeichnenden Verbände. Gleichzeitig betonen sie, dass kurzfristige Entlastungen allein nicht ausreichen, um die tiefgreifenden strukturellen Herausforderungen der Branche nachhaltig zu bewältigen. Entscheidend sei nun, die eingeleiteten Maßnahmen in ein langfristig tragfähiges Gesamtkonzept zu überführen und die weiteren Entlastungsvorschläge der Branche umzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Forderung nach verlässlicheren Rahmenbedingungen, insbesondere im Energie- und Kraftstoffbereich. Die in den vergangenen Monaten beobachtete hohe Volatilität der Preise stelle für Unternehmen ein erhebliches Risiko dar und erschwere Investitionsentscheidungen sowie die operative Planung erheblich. "Für eine Branche, die auf langfristige Kalkulationen und verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen ist, sind stark schwankende Energiepreise nicht tragbar. Planbarkeit ist eine Grundvoraussetzung für wirtschaftliches Handeln", so die Verbände weiter. Die Verkehrs- und Logistikunternehmen benötigen daher klare politische Signale, die über kurzfristige Eingriffe hinausgehen. Dazu gehören insbesondere: 1. Maßnahmen zur Reduzierung der extremen Volatilität der Energiepreise 2. Eine dauerhafte Absenkung der Steuern und Abgaben und die zügige Umsetzung bereits angekündigter Reformen, insbesondere im Bereich der CO₂-Bepreisung 3. Eine enge Abstimmung zwischen den zuständigen Ressorts, um widersprüchliche Regelungen in Zukunft zu vermeiden Die Verbände unterstreichen, dass ihre Mitglieder kurzfristige Preisspitzen und anhaltende Unsicherheiten nicht länger hinnehmen können. "Volatilität darf nicht zum Dauerzustand werden. Die Unternehmen brauchen verlässlichere Rahmenbedingungen, um ihre zentrale Rolle für Versorgungssicherheit, Mobilität und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erfüllen zu können." Abschließend bekräftigen die Verbände ihre Bereitschaft, den eingeschlagenen Dialog mit der Bundesregierung konstruktiv zu begleiten. Ziel müsse es sein, gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln, die sowohl kurzfristige Entlastung als auch langfristige Planungssicherheit gewährleisten. Das jetzige Entlastungspaket darf nur der Beginn einer gemeinsamen strategischen und wirtschaftlich belastbaren Politik sein. |